Gute Vorsätze und echte Ziele

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Gute Vorsätze gehören zum neuen Jahr, wie der Schnee zum Winter. Nie gibt es mehr gute Vorsätze, nie geben mehr Menschen vor, etwas in ihrem Leben ändern zu wollen, als am Ende eines alten bzw. zu beginn eines neuen Jahres. Wenn am 31.12. um 24 Uhr das erste Feuerwerk am Himmel erstrahlt und die Sektkorken knallen, dann dürfen sie nicht fehlen, die guten Vorsätze. Wir nehmen uns vor, mit dem Rauchen aufzuhören, weniger Alkohol zu trinken, abzunehmen und das am besten mit Sport und vieles mehr. Und gerade nach der Weihnachtszeit, in der an jeder Ecke köstliche Verführungen auf uns lauern und wir nicht selten – gerade was das Essen angeht- im Überfluss leben, sind solche Gedanken nicht weiter verwunderlich.

Der kleine, aber feine Unterschied

Am Anfang bleiben wir auch streng bei der Sache – wir sind ja schließlich hochmotiviert und möchten uns selbst etwas beweisen. Aber nach und nach nimmt die Begeisterung ab, beweisen müssen wir uns dann schließlich auch nichts mehr – wir wissen ja jetzt, dass wir es können – und das war es dann auch schon mit den meisten guten Vorsätzen. Und genau das ist der Moment, in dem wir feststellen, ob es sich bei unseren guten Vorsätzen also wirklich nur um gute Vorsätze handelt oder ob es tatsächlich echte Ziele sind. Denn echte Ziele geben wir nicht so schnell auf. Das sind Dinge, die wir wirklich möchten und für die wir gewillt sind, auf die Zähne zu beißen und auch dann weiter zu machen, wenn uns eigentlich gerade der Sinn nach was anderem steht.



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Gute Vorsätze werden zu echten Zielen

Dabei ist es gar nicht immer so leicht, echte Ziele und gute Vorsätze zu unterscheiden, denn der Grad auf dem wir wandern ist schmal. Schnell wird aus einem echten Ziel nur noch ein guter Vorsatz. Aber genau so kann aus einem guten Vorsatz natürlich auch ein echtes Ziel werden. Denn letztendlich kommt es darauf an, was wir selbst daraus machen. Die Motivation ist hier ein ganz entscheidender Faktor. Denn nur wer es schafft sich auch nach der ersten Euphorie weiter zu motivieren, der kann aus einem guten Vorsatz ein echtes Ziel machen. Es gilt hier eigentlich alles, was auch sonst gilt, wenn es darum geht, sich zu motivieren. Wichtig ist, dass man kleinere Ziele hat, die zusammen zum Erreichen eines großen Zieles führen. So können wir immer wieder kleinere Erfolge feiern. Wir sehen, dass wir auf dem besten Weg sind, das zu erreichen, was wir möchten und das spornt uns zusätzlich an. Daneben gibt es noch viele weitere Methoden der Selbstmotivation, die uns dabei helfen können, dass echte Ziele auch echte Ziele bleiben und gute Vorsätze zu echten Zielen werden.

Ein kleiner Tipp noch: Echte Ziele brauchen keinen Jahresanfang. Sie können immer und überall angegangen werden, denn kein Augenblick ist besser dafür, als dieser. Das Hier und Jetzt.

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