Die Welt der Vitamine

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Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir fit und gesund sind und natürlich auch bleiben. Ein bedeutender Bestandteil dieser Ernährung sind natürlich die Vitamine.

Schon als Kind bekommen wir ständig von unseren Eltern gesagt, wie wichtig es doch ist, Obst und Gemüse zu essen. Natürlich wegen der vielen Vitamine. Und damit lagen unsere Eltern auch ganz richtig. Denn Vitamine sind gerade in Obst und Gemüse in großen Mengen enthalten, aber auch andere Lebensmittel, wie zum Beispiel Getreide, Milch und natürlich auch Milchprodukte und Fleisch enthalten bedeutende Vitamine. Und gerade im Bezug auf Vitamine ist die Auswahl unserer Speisen besonders wichtig, denn Vitamine gehören zu den Stoffen, die der Körper benötigt, um lebenswichtige Funktionen aufrechtzuerhalten. Diese Stoffe kann er aber selbst nicht bedarfsdeckend, teilweise sogar überhaupt nicht, herstellen.

Wir wissen jetzt also, dass Vitamine in unseren Lebensmitteln enthalten sind. Aber das ist erst der Anfang. Denn wir sprechen nun mal von Vitaminen und nicht von einem Vitamin. Zurzeit sind 20 verschiedene Vitamine bekannt. 13 davon sind für unseren Stoffwechsel unverzichtbar. Diese 13 unverzichtbaren Vitamine sind die Vitamine A, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12, C, D, E und K. Aber nicht jedes Vitamin ist auch in jedem Lebensmittel vertreten. So kommt das Vitamin A vor allem in Möhren, Milchprodukten und Spinat vor, wogegen Vitamin B1 in erster Linie in Vollkornprodukten, Schweinefleisch und Soja zu finden ist. Wer Vitamin C zu sich nehmen möchte, der sollte auf frisches Obst und Gemüse setzen und wer oft Nüsse und Margarine ist, der dürfte auch ausreichend mit Vitamin E versorgt sein. Allein anhand dieser kurzen Auflistung müsste also in etwa klar werden, wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für die optimale Versorgung unseres Körpers mit Vitaminen ist.

Aber was passiert, wenn wir unserem Körper nicht ausreichend Vitamine zuführen? Ganz einfach, es kommt zu Mangelerscheinungen. Wenn wir aber gewissenhaft auf unsere Ernährung achten, ist eine Mangelerscheinung unwahrscheinlich. Lediglich währen einer Schwangerschaft, in der Stillzeit und während der Kindheit und Jugend, oder aufgrund der Einnahme von Medikamenten oder spezieller Krankheiten, hat der Körper oftmals einen erhöhten Vitaminbedarf, der nicht über die herkömmliche Ernährung ausgeglichen werden kann. In diesen Fällen ist es wichtig, darauf zu reagieren und entsprechende Lebensmittel verstärkt zu sich zu nehmen oder auch auf Vitaminpräparate zurückzugreifen. Allerdings sollten wir es mit den Vitaminpräparaten nicht übertreiben, denn auch eine Überdosis Vitamine ist für unseren Körper nicht besonders gut.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch darauf hinweisen, dass wir selbst natürlich über unsere Ernährung großen Einfluss auf unseren Vitaminhaushalt nehmen. Es kommt aber nicht nur darauf an, was wir essen, sondern auch wie. Gerade, wie wir unsere Lebensmittel aufbewahren und zubereiten beeinflusst deren Vitamingehalt stark. So ist ein Lebensmittel, das im frischen Zustand vor wichtigen Vitaminen nur so strotzt, nach einer Woche Lagerung im Kühlschrank und anschließend lange gekocht, im Hinblick auf den Vitamingehalt vielleicht kaum noch etwas wert.

 

 

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